HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN



Werden Stiftungen steuerlich begünstigt?

Durch Steuerliche Ersparnisse fördert der Staat den Aufbau von Stiftungen, so auch die Kirchliche Stiftung Armut. Bei Vermächtnissen und Erbschaften bleibt die gesamte Summe steuerfrei. Zuwendungen zur Kirchlichen Stiftung Armut sind frei von Schenkungssteuer bzw. Erbschaftssteuer. Bei der Übertragung von Grundvermögen wird keine Grunderwerbssteuer fällig. Lassen Sie sich von einem Anwalt oder Notar individuell beraten um alle Vorteile für sich ausschöpfen zu können!

Wie viel Geld braucht die Kirchliche Stiftung Armut?

Natürlich gilt: je mehr Geld wir für die Stiftung erhalten können, umso besser werden die Möglichkeiten sein, zu helfen. Aber man kann auch schon mit kleinen Zinserträgen einiges bewegen. Beispielsweise, wenn eine kleine Summe an eigenen Mitteln nötig ist, um für ein Projekt ergänzende Zuschüsse von Land, Bund oder anderen Stellen zu bekommen.
Ein Mindestbetrag von einer halben Million Euro soll bis 2015 zusammenkommen. Wenn dieser Mindestbetrag deutlich unterschritten wird, werden die bis dahin zugegangenen Gelder im Sinne des Stiftungszwecks verwendet.

Gibt es nur die Möglichkeit, durch dauerhafte Stiftungen zu helfen?

Nein. Die Kirchliche Stiftung Armut ist auf ein Stiftungskapital angewiesen, aus dessen Zinserträgen langfristig und nachhaltig Hilfe gewährt werden kann. Sie können darum auch durch eine Zustimmung auf Zeit die Arbeit der Stiftung unterstützen. Das heiflt, dass Sie für einen vorher vereinbarten Zeitraum der Stiftung eine gewisse Summe zur Verfügung stellen und diese dann wieder zurück erstattet bekommen. Die Zinserträge in dieser Zeit sind dann Ihr Beitrag für die Stiftung.

Wie wird das Geld angelegt?

Das Kapital der Stiftung wird den gesetzlichen Vorschriften entsprechend sicher und langfristig angelegt. Neben Renditegesichtspunkten darf die Stiftung bei der Anlage des Stiftungsvermögens auch soziale, ökologische und ethische Kriterien berücksichtigen.

Wer verwaltet die Stiftung und wer entscheidet über die Vergabe der Mittel?

Die Kirchliche Stiftung Armut wird als nicht selbständige kirchliche Stiftung vom Kreisdiakonieverband im Hohenlohekreis verwaltet. Ein Stiftungsbeirat beschlieflt über alle wesentlichen Belange der Stiftung insbesondere über die Verwendung der Stiftungsmittel. Die Mitglieder des Stiftungsbeirats sind ehrenamtlich tätig. Zu ihnen gehören der/die Vorsitzende des Kreisdiakonieverbands Kraft Amtes, zwei gewählte Mitglieder der Verbandsversammlung des Kreisdiakonieverbands sowie vier weitere fachlich kompetente Mitglieder, die zugewählt werden.

Kontoverbindung

Bankverbindung:
Sparkasse Hohenlohekreis
IBAN: DE87 6225 1550 0220 0203 72
BIC: SOLADES1KUN

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